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Jogi Löw Rücktritt


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On 30.11.2020
Last modified:30.11.2020

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Da ich es für wichtig halte, dass derartige Spekulationen umgehend ausgeräumt werden sollten, thematisierte ich es mit einem Leserbrief, nachdem sich Ludwig Stein seinerseits in einem Leserbrief allzu wichtig präsentierte und jedweden Eigennutz im Zusammenhang mit seiner Unterstützungsfunktion zurückwies und exakt wissen wollte, worin dieser Eigennutz bestehen solle.

Das war dann doch etwas zu viel Wandlung vom Saulus zu Paulus. Im Wahlkampf erklärte er dem Kandidaten Friedhelm Duch Grüne einen "Kampf bis aufs Messer" und verweigerte sich eines Gesprächs am Wahlkampfstand.

Nicht gerade eine Empfehlung! Nun kam per Leserbrief die für den Bürgermeisterwahlkampf wichtige Erklärung der ehemaligen Vorsitzenden der Freien Maintaler Andrea C.

Das sollte bis zur Stichwahl nun auch so stehen bleiben. Interessen gäbe es ja genug zu vertreten. Am Sonntag, dem September findet der erste Wahlgang zur Bürgermeisterwahl statt.

Alle Kenner der Kommunalpolitik gehen davon aus, dass es eine Stichwahl geben wird. Bei den von Parteien nominierten Kandidaten wird auch die Verringerung der Chancen für einen Sieg im ersten Wahlgang eine Rolle spielen, um dann im zweiten Wahlgang mit entsprechender Wahlempfehlung die Konstellation sicher zu stellen, die nach der Kommunalwahl eine solide Basis für die geplante Zusammenarbeit bei der Durchsetzung von Zielen zu schaffen.

Auch wenn es noch nicht so weit ist, sollte man bereits spekulieren, wer in die Stichwahl kommt. Geht man nach den bekannten Wahlgewohnheiten der Vergangenheit, so müsste es eigentlich eine Stichwahl zwischen Sebastian Maier SPD und Markus Heber CDU geben.

Letztere erwarb sich trotz einiger ihrer sehr aktiven Unterstützer viele Sympathien. Interessant ist die Feststellung, dass Monika Böttcher stark polarisiert.

Mit wem ich sprach, das gleiche Bild. Entweder ist man sehr stark für Sie oder ebenso massiv gegen sie. Egal ist sie offensichtlich keinem, mit dem ich sprach.

September im Rahmen der Bürgermeisterwahl war ein rundum bemerkenswertes Ereignis. Noch niemals, seitdem es solche Podiumsdiskussionen in Maintal gibt, waren mehr als Besucher gekommen.

Das blieb nicht ganz ohne Auswirkungen auf das Podium, denn alle Teilnehmer waren sichtlich angespannt. Zwar praktizierte man so eine Art "Pokerface mit freundlicher Note".

Spätestens, wenn Antworten auf die vielen Fragen angesagt waren, griffen jedoch in den meisten Fällen Automatismen, was man daran merkte, dass dabei Inhalte geliefert wurden, die manche Fragen eigentlich nicht beantworteten.

Redaktionsleiter Lars-Erik Gerth und Martina Faust führten dennoch sicher durch die Veranstaltung. So lag es nun an Sebastian Maier SPD , Markus Heber CDU , Friedhelm Duch Grüne , Klaus Gerhard FDP und Monika Böttcher ohne Partei , die letzte Gelegenheit zur öffentlichen Präsentation erfolgreich zu nutzen.

Eines kann vorweg genommen werden: Etwas neues hörte man nicht, was wohl daran lag, dass in den vergangenen Wochen über verschiedene Medien alle Botschaften unters Volk gebracht worden waren.

Es ging an diesem Abend nur noch um den persönlichen Eindruck. Wenn das Vertrauen in die Sache oder in die eigene Personen nicht ausreicht, wird ein Zugpferd benötigt, mit dem man auf Stimmenfang gehen kann.

Manchmal reicht es auch, sich mit dem Nimbus einer erfolgreichen Person, die man selbst unterstützte, auf Stimmenfang zu gehen.

Es geht bereits um die Kommunalwahl. Diesem Verdacht setzen sich jetzt die ehemaligen Freien Maintaler aus, die womöglich wieder in die Maintaler Kommunalpolitik einsteigen wollen.

Zumindest nähren die eifrigen Aktivitäten Vermutungen, die im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl die Runde machen.

Solches erscheint auch plausibel, denn demnächst wird in Wachenbuchen ein beachtliches Wohngebiet geplant, das auch Interessen des Hauptprotagonisten tangieren dürfte.

Umso verwunderlicher ist es, dass Monika Böttcher , die Bürgermeisterkandidatin, die emsigen Dienste einer gescheiterten Bürgerbewegung in Anspruch nimmt.

Damit ist nicht allein die professionelle Aufmachung des Internet- Auftritts, sondern es sind die kurz und prägnant gefassten Inhalte und Aussagen gemeint.

Eigentlich braucht sie gar keine Unterstützer, höchstens helfende Hände. Nun müssen sich Maintals Wähler langsam entscheiden, wen sie auf dem Bürgermeister- sessel sehen wollen.

Die Kandidaten und die Kandidatin zogen fast alle Register, um den Wählern zu vermitteln, wohin mit ihnen die Reise gehen könnte, wenn das politische Umfeld stimmt.

Hier liegt aber das eigentliche Problem - die Kommunalwahl im Frühjahr Stabile politische Mehrheiten müssen auch zum Magistrat passen. So gesehen ist die Bürgermeisterwahl für Parteikandidaten sogar eine Testwahl für die Kommunalwahl.

Wer hier deutlich siegt, dürfte auch seiner Partei Auftrieb geben. Das Mitteilungsbedürfnis der Maintaler Stadtverwaltung führt manchmal zu besonderen Bewusstmachungen.

Mit nebenstehender Pressemitteilung wird jetzt nochmals ausdrücklich die Zufriedenheit darüber bekräftigt, dass die überwältigende Mehrheit hochbetagter Bürgerinnen und Bürger jedwede Ehrung zu Ehrentagen seitens des Magistrats strikt ablehnt.

Meiner Meinung nach kommt die feixende Mitteilung zur Unzeit, nämlich direkt vor der Bürgermeister- und der Kommunalwahl. Da nie der Ursache der speziellen Haltung vieler Senioren ernsthaft nachgegangen wurde, kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit einer Veränderung an der Rathausspitze und im ehrenamtlichen Magistrat auch eine Veränderung im Empfinden von " Ehrung " einher gehen könnte.

Es ist anzunehmen, dass die nun so hochgelobte Regelung eher deshalb generell getroffen wurde, weil die Verschmähten pikiert waren. Und weil auch Vergeltungshandlungen eine Begründung brauchen, musste "Kostenerparnis" als Grund herhalten.

Aber auch die Bürger, die sich ablehnend verhielten hatten gute Gründe. Einer der denkwürdigsten Gründe war wohl der, dass gerade wegen der Person, deren Erscheinen man zur Ehrung befürchtete, die Ehrung abgelehnt wurde.

Denn auch zur Durchführung einer Ehrung muss man als würdig empfunden werden. In den letzten Tagen machte der Bürgermeisterkandidat Friedhelm Duch Grüne mit einer Pressemitteilung auf sich aufmerksam, als er meinte, er wolle "den demographischen Wandel gestalten".

Den Senioren, die ja bekanntlich keine Lobby haben, wird damit suggeriert, dass sie mit Friedhelm Duch auf dem Rathaussessel einen engagierten Streiter für ihre Interessen hätten.

Diese Botschaft hören Senioren gern, doch eine einzige Schwalbe macht noch keinen Sommer. Dazu gehören eine ganze Reihe von weiteren Unterstützern, die bisher nur spärlich zu sehen sind.

Möglicherweise sind sie nach dem Wahlkampf wieder verschwunden. Friedhelm Duch führt aus: "Auch wenn wir durch die Ausweisung neuer Wohngebiete in den kommenden Jahren weiter junge Familien zum Zuzug nach Maintal bewegen können, wird unsere Stadt dennoch mit den Auswirkungen des demographischen Wandels konfrontiert werden.

Die geburtenstarken Jahrgänge, die 'Baby-Boomer', wurden zwischen und geboren und werden in den kommenden Jahren das Rentenalter erreichen.

Der Zahl der über 65jährigen wird dem entsprechend ab stark ansteigen, darauf sollte sich unsere Stadt vorbereiten. Dazu passt allerdings das Anliegen des Maintaler Parlaments, dem Seniorenbeirat endlich eine Satzung zu geben, damit aus der bemühten Kümmerer-Truppe ein Instrument wird, mit dem man auch den direkten Zugang zu den Gremien hat, um an vorderster Front mitgestalten zu können.

Beispielhaft sei die Seniorenzeitung 60 AUFWÄRTS genannt, die sich über Werbung inzwischen selbst trägt und die Stadtkasse nicht belastet. Gemeinschaftlich erfreut man sich, wenn Attraktionen bereit stehen und die Bevölkerung registriert, wie quicklebendig Maintal von den Kandidaten empfunden wird.

Die Inhaltsleere des Wahlkampfs wird auf diese Art mit inhaltsleereren Einblicken in wirtschaftliche Bereiche angereichert, die als solche gar nicht wählen dürfen.

Das obliegt nur den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern. Hiermit soll wahrscheinlich vermittelt werden, dass es allen nützt, wenn es den Firmen, dem Einzelhandel, den Vereinen und der Stadt gut geht.

Und weil all diese tollen Sachen ein passendes Gesicht brauchen, ist dieses quirlige Bürgermeister- Casting so wichtig. Auf allen sozialen Medien kann man mitverfolgen, wie aufgekratzt sie sind, wenn ein Fotoapparat oder ein Handy in der Nähe ist.

Sogar Selfies oder Podcasts mit sinnigen Gedankengängen sind abrufbar. Auf die Frage, ob nach der Wahl alles so bleibt, wie es ist, wenn sie dran kämen, hört man von ihnen allenthalben ein ganz entschiedenes "Nöö - ne?!

Nun sind es nur noch vier Wochen bis zur Bürgermeisterwahl und die Kandidaten geben ihr Bestes, um die Wähler von ihren Qualitäten zu überzeugen.

Die Wahlbenachrichtigungen mit dem Formular zur Briefwahl liegt den Wählern inzwischen vor. So langsam wird es für aktive Wähler Zeit, über ihr Votum nachzudenken.

Dabei sollte berücksichtigt werden, dass es sich um eine Personenwahl handelt und nicht um Parteiprogramme und schon gar nicht um eine Richtungswahl für die Kommunalwahl im Frühjahr Das gelingt momentan bei der parteiunabhängigen Kandidatin Monika Böttcher recht leicht, weil sie nun mal nur mit ihrer Person und ihren eigenen Ideen wirbt.

Sebastian Maier legte seinen Fraktions- und Parteivorsitz aus kommunalpolitischen Erwägungen bis zur Wahl nieder. Markus Heber legte bereits vor einem Jahr seine Maintaler Ämter nieder und ist derzeit nicht in die Kommunalpolitik involviert.

Beide versuchen derzeit, Person und Partei zugunsten des Profilschärfens zu trennen. Friedhelm Duch steht ausnahmslos für die Inhalte seiner Partei und Klaus Gerhard unterstützt ebenfalls hauptsächlich das Anliegen seiner Partei, in Maintal wieder mehr Beachtung zu finden.

Alle angesprochenen Personen gehen mit ihren Aktivitäten an ihre Belastungsgrenzen, ohne zu vergessen, dennoch locker zu wirken. Manche Schüsse gehen im Leben nach hinten los, wie man am Prozessverlauf und dem Urteil zum Tod des Ehepaars Klock auf der " Main-River-Ranch " sieht.

Alle vier Beteiligten gehören nicht der Art Menschen an, mit denen Bürger normalerweise in Berührung kommen, wenn sie diesem Milieu nicht nahe stehen.

Wer den Prozess und die Aussagen von Zeugen und Gutachtern verfolgte, erlebte, wie sich die Realität und Wunschwelten vermischten, wie Wahrnehmungen persönlich motiviert waren und die "Guten" und die "Bösen" entsprechend aussortiert wurden.

Man muss das Ehepaar Klock und die beiden Angeklagten nicht kennen, um sich ein Bild von den Beteiligten und der Situation machen zu können.

Ihr Leben und ihre Handlungen sprechen anhand der Fakten eine klare Sprache. Letztendlich führten die belegbaren Fakten zum Freispruch und nicht die im Laufe die Prozesses erzeugte Vorurteilslage.

Die Regel " im Zweifel für den Angeklagten " entschied über das Urteil. Die Tumulte im Gerichtssaal während der Urteilsverkündung lassen erahnen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und gegen das Urteil Revision eingelegt wird.

Das müsste schon von der Staatsanwaltschaft erfolgen, die entsprechend des Plädoyers Mord als belegt ansah und hohe Freiheitsstrafen forderte. Alles Andere wäre eine Überraschung.

Unbestätigten Berichten zufolge soll demnächst eine Stadtleitbildgruppe zum "Entwurf von Richtlinien für bürgergenehmes Bauen" kurz EvRbgB gebildet werden.

Seit den letzten Wochen zeichnet sich ab, dass Bürger punktuell nicht immer mit Gebäuden zufrieden sind, die in ihrer Nachbarschaft entstehen.

Auch ist verstärkt ein starkes "Fremdeln" spürbar, nachdem bekannt ist, wer demnächst in den Gebäuden wohnen wird. Zukünftige Aktivisten der EvRbgB berufen sich darauf, dass sich nicht nur Gebäude nach der Hessischen Bauordnung harmonisch in die Umgebungsbebauung einfügen müssen.

Nun verlangen sie, dass man sie vorher eingehend befragt, ihre Ängste absolut ernst nimmt und dann erst entscheidet. Kürzlich war nämlich entschieden und dann erst die Öffentlichkeit informiert worden mit dem Zusatz, sie würden nun in die Umsetzung der Beschlüsse eingebunden.

Gemeint war jedoch, diese Bürger zugunsten von Problemlösungen auf Nächstenliebe und Toleranz einzustimmen, damit sie das Fremdeln ablegen und sich mit ihren neuen Nachbarn arrangieren.

Wer was wohin baut und wer darin wohnen wird, entscheidet allerdings nach wie vor der Bauherr bzw. Nach diesem Verfahren entstehen ja auch in den Neubaugebieten die Schlafdomizile für zahlungskräftige Ortsfremde, die eigentlich auch nicht ins Einwohnergefüge passen und sich nur schwer integrieren lassen.

Auf der anderen Seite verdienen sich ortsansässige rigorose Eigentümer dumm und dämlich mit der lukrativen Überbelegung heruntergekommener Wohnungen.

Wer den Artikel " Wer entsorgt künftig den Müll? Der Passus "Schon lange ist die Firma Spahn zuverlässige Vertragspartnerin der Stadt Maintal bei der Abfalleinsammlung.

War sie bereits vor der Gründung der Stadt Maintal im Juli für die ehemals selbstständigen Gemeinden Dörnigheim, Hochstadt und Wachenbuchen tätig, so ist sie seitdem für das gesamte Stadtgebiet inklusive Bischofsheim zuständig.

Daran soll sich auch bis Ende nichts ändern. Der Vertrag mit der Firma Spahn wurde fix zum Letzteres ist auch Fakt und es sollte nicht nur den Bürgern, sondern auch allen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit beraten, klar sein, was das bedeutet.

Am Sollte bis zu diesem Zeitpunkt keine Lösung in trockenen Tüchern sein, so ist ein Müllchaos vorprogrammiert. Die Frage ist sicher erlaubt, ob allen Müllstrategen klar ist, was sie da momentan auslösen.

Im Frühjahr wählen wir in Maintal wieder neue Stadtverordnete, aus deren Mitte der Stadtverordnetenvorsteher, die ehrenamtlichen Magistratsmitglieder, Fraktionsvorsitzende, das Sitzungspräsidium und die Vorsitzenden der Ausschüsse hervor gehen, die im Wesentlichen das Geschehen in unserer Stadt gestalten und bestimmen.

In wenigen Wochen wählen wir zudem ein neues Stadtoberhaupt. Was ebenfalls als Faktor gegeben ist, sind wir, die Bürger, wen immer wir wählen, wenn wir überhaupt wählen.

Oder vielleicht doch? Es wird von der Politik vor Wahlen versucht, bestimmte Bevölkerungsgruppen für sich zu gewinnen.

Am besten gelingt das, wenn man zu aktuellen Problemen parteiisch Stellung bezieht und damit klar macht, dass man für oder gegen etwas ist.

Dagegen ist nichts zu sagen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass man sich neben dem Gesetz auch auf dem Boden von Ethik, Anstand und Moral befinden sollte.

Dazu gehört auch, dass man Minderheiten und Verfolgte nicht als Zielscheiben benutzt. Maintals Bürgermeisterkandidaten verpflichteten sich jetzt gemeinsam dazu, den Wahlkampf nicht auf dem Rücken von Flüchtlingen und Asylbewerbern auszutragen und gemeinsam für eine adäquate Unterbringung zu sorgen, bei der die bestmögliche Integration gewährleistet ist.

Im nächsten Schritt sollten das auch die Parteien versichern, ehe sie mit dem Wahlkampf für die Kommunalwahl beginnen.

In den nächsten Jahren werden immer mehr Flüchtlinge zu uns kommen, die es zu integrieren gilt. Dafür müssen Konzepte erarbeitet werden und es dürfen keine Ghettos entstehen, in denen sich Subkulturen ausbreiten.

Darauf müssen wir uns als Bürger konzentrieren und entsprechend handeln. Die Stadtverordnetenversammlung vom Juli wird einigen Anwesenden aus mehreren Gründen wohl noch längere Zeit in Erinnerung bleiben.

Damit konnten der Sprengstoff, der aus der Anhäufung von Ausschlüssen der Öffentlichkeit vorlag, wirksam entschärft und im weiteren Verlauf ein Zeichen parlamentarischer Geschlossenheit zur Behandlung von Fragen zu Asylbewerberunterkünften gesetzt werden.

Während der Sitzung übernahm Kaiser persönlich wichtige Präsentationen, die er überzeugend vortrug. Hinzu kamen geschliffene Reden vom Bürgermeisterkandidaten Sebastian Maier , der natürlich die Sitzung dazu nutzte, mit Souveränität auf sich aufmerksam zu machen.

Sein Mitwettbewerber für das Amt Friedhelm Duch nutzte dagegen die sich bietenden Gelegenheiten nicht. Die gravierendste Erinnerung an diesen Abend wird jedoch der Auftritt eines Teil des Publikums bleiben, der wegen der Asylbewerberunterbringung gekommen war.

Ein Hauch von Pegida, Grund- und Bodenverteidigung und eine gewisse Eiseskälte war spürbar. So stand bis zu diesem TOP permanent eine Art stumme Bedrohung im Raum, die sich beim entsprechenden TOP kurzzeitig und explosionsartig entlud, um angesichts der spürbaren Geschlossenheit der Parlamentarier und der Reaktion des übrigen Publikums sofort wieder in sich zusammenzufallen.

Echtes Interesse an Kommunalpolitik sieht anders aus. Gegen diese Karikatur wurde nun ein deutliches Zeichen gesetzt und in einem Tagesordnungspunkt der beantragte Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgreich verhindert In diesen Tagen bemühen sich vier Männer und eine Frau, um auf den Sessel des Bürgermeisters im Maintaler Rathaus zu kommen.

Die vier Männer wurden von ihren Parteien nominiert, die Frau ist Quereinsteigerin und gehört keiner Partei an.

Der Wahlkampf wird natürlich von Parteifreunden begleitet und unterstützt, die Kandidatin muss sich eines Unterstützerkreises bedienen, wenn sie Hilfe benötigt.

Oft stellt sich beim angesehenen Überzeuger die Wirkung ein, dass der Überzeugte die Achtung vor dem Überzeuger auf die Person des Kandidaten überträgt.

Dabei spielt der Gedankengang eine Rolle "Wenn er oder sie den Kandidat oder die Kandidatin gut findet, dann wird es auch so sein".

Das ist sogar beabsichtigt. Ein absoluter Griff ins Klo ist allerdings ein Unterstützer oder eine Unterstützerin, bei denen der eigene Ruf deutlich unter dem des Kandidaten liegt oder mit diesen Personen schlechte Erinnerungen der Vergangenheit geweckt werden.

Als Betroffene r kann man sich oft nicht gegen solche Unterstützer wehren, auch wenn eine kritische Distanz geboten wäre.

Leider sind solche Unterstützer gerade in Parteien oft sehr rührig, denn alle wollen ja gewinnen. Den Bürgern kann man nur raten, den direkten Kontakt mit Kandidaten zu suchen, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Ehrenamtliche Tätigkeit ist manchmal ärgerlich. Besonders, wenn einem ein Fehler unterläuft. In der neuen Ausgabe der Seniorenzeitung 60 AUFWÄRTS befinden sich Interviews mit den 5 Kandidaten zur Bürgermeisterwahl, in denen sie auf Seniorenthemen eingehen.

Im Anhang werden die Kandidaten kurz vorgestellt. In der Vorstellung von Markus Heber wurde von mir beim Setzen der Zeitung eine wichtige Passage so unglücklich gelöscht, dass der Sinn entstellt wurde.

Nun sind die Zeitungen ausgeliefert und viele Senioren haben möglicherweise einen falschen Eindruck gewonnen. Ich habe mich dafür bei Markus Heber in aller Form entschuldigt und den Text in der ONLINE-Ausgabe der Seniorenzeitung korrigiert.

Was kann man noch machen, wenn eine Zeitung nur vierteljährlich erscheint und die Bürgermeisterwahl vorher ist? Die Lösung erschien einfach, denn es gibt ja eine Lokalzeitung die täglich erscheint und ihre eigenen Fehler ja auch am nächsten Tag richtig stellt.

Ich dachte, wenn die täglich endlos lange Geburtstagslisten und alle möglichen reichlich bebilderten Geschichtchen abdrucken, vielleicht würden sie sich meines ernsten Problems annehmen, das natürlich auch Markus Heber entscheidend betrifft.

Unter Kollegen hilft man sich doch! Doch von dort bekam ich einen Korb, "weil man damit keinen Präzedenzfall schaffen will". Aber Redaktionsleiter Lars-Erik Gerth hatte einen Praxistipp, um mir in meiner Einfallslosigkeit beizustehen.

Ärgerlicher Fehler. Noch nie gab es eine derartige Anzahl von die Öffentlichkeit interessierende Vorgänge, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden.

Es ist jedoch die Häufigkeit und die Unzeit, die viele Bürger langsam misstrauisch werden lassen.

Kein Bürgermeisterkandidat, der zugleich Stadtverordneter ist, kann derzeit zu wichtigen Fragen offen Stellung nehmen, wodurch der Wahlkampf substanzlos wird.

Bei der Kommunalwahl im Frühjahr wird das genauso oder noch schlimmer. So etwas kann man geschickt steuern, wenn man zu nichts anderem fähig ist. Die Bürger erfahren noch nicht einmal mehr, was die Fraktionen vom Magistrat wissen wollen.

Das wird dann in den öffentlichen Ausschusssitzungen genauso sein. Vielen Bürgern geht das inzwischen zu weit und auch in den Fraktionen regt sich verstärkt Unmut.

Was sind das für Sachen, die kein Bürger wissen darf!? Das schlimme ist: Keiner wird es erfahren! Europa zeigt Härte und die Griechen zeigen Europa den Stinkefinger.

Mit dem Stinkefinger ist nicht das gefakte Foto von Finanzminister Gianis Varouvakis gemeint, das vor einigen Wochen durch die Presse ging, sondern insgesamt die herausfordernde Art, wie die Griechische Regierung die Staaten der EU monatelang vorführte.

Noch nie ergründete in einer solchen Position ein Mitgliedsland so exakt die Schwächen der umfangreichen Regelwerke der EU, der EZB und des IWF und nutzte sie derart unverschämt aus.

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und Finanzminister Gianis Varouvakis gehen sehr wahrscheinlich mit ramponiertem Mittelfinger aus der angezettelten Volksbefragung heraus und einer ungewissen Zukunft entgegen, denn die Griechen scheinen so langsam zu merken, welche Art von Regierung sie gewählt haben.

Der 13 September kommt mit Riesenschritten auf uns zu und der Bürgermeister- wahlkampf nimmt langsam Fahrt auf. Bei Gesprächen mit Kandidaten, welche Mitglieder des Maintaler Parlaments sind, geht es nur um zweitrangige Themen, weil sie zu den aktuellen wichtigen Themen einen Maulkorb verpasst bekommen haben.

Zu allen Themen um die kritikwürdige Amtsführung des Bürgermeisters und viele fragwürdige Entscheidungen des Parlaments des letzten Jahrzehnts verpassten sich die Kandidaten von SPD, CDU und Grünen nun selbst einen Maulkorb.

Zusätzlich schlossen sie vor zwei Monaten das Maintal-Forum, womöglich, weil dort zu lesende Kritiken und Diskussionen etwas Wind in die Totalvernebelung getrieben oder diese gar vertrieben hätte.

Wer derart stark die Sicht vernebelt, muss viel zu verbergen haben! Viele Bürger sprich: Wähler sind irritiert bis verärgert und die Nichtwählerquote wird nochmals steigen.

Dabei wäre gerade jetzt und zur Kommunalwahl im Frühjahr ein energisches Wahlverhalten angebracht, um Maintal auf einen besseren Weg zu bringen.

Momentan führt dieser Weg noch durch einen politischen Sumpf. In Maintal stehen die Zeichen für die im Frühjahr stattfindende Kommunalwahl angeblich auf "Richtungswechsel", um Hoffnungen zu nähren und die dazu passenden Weichenstellungen werden gerade andiskutiert.

SPD, CDU, FDP und Grüne nutzen dazu den Bürgermeisterwahlkampf. Sie wollen den Bürgern mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf ihre Strategien näher bringen und gleichzeitig ihre Kandidaten in den Fokus rücken.

Sie wollen beides - eine führende Rolle spielen und den Bürgermeisterposten. Wenn die Parteien davon sprechen, für neue Mehrheitsverhältnisse auch den passenden Bürgermeister haben zu wollen, so ist das anders motiviert, als wenn Bürger den Posten richtig besetzt haben wollen.

Letzteres passt momentan besser zu Monika Böttcher , denn es wählen nicht nur Parteimitglieder und deren Sympathisanten, sondern auch viele Bürger, die von der bisherigen Maintaler Kommunalpolitik enttäuscht sind.

Sicherlich wird sich an den Strategien der Parteien nicht viel ändern. Es dürfte jedoch allen klar sein, dass der Posten adäquat und kompetent besetzt sein muss, um egal mit welchen späteren Mehrheiten fair und konstruktiv zusammenarbeiten zu können.

Das politische Gleis, auf dem momentan der Maintaler Zug fährt, läuft auf Hindernisse zu, die von den Parteien, die Kandidaten ins Rennen schicken, selbst in den Weg geräumt wurden.

Wer also als neuer Lokomotivführer mit Schwung nur der alten Richtung folgt, wird nicht viel verändern können. Personen, die sie bereits überzeugte, sollten sich nicht mehr von rührigem Parteienvolk oder Kommunalpolitikern beirren lassen, die natürlich ihre Kandidaten im Rathaus sehen wollen.

Absolutes Kellerkind ist Griechenland. Viel zu niedrig waren vor dem Eintritt in die Staatengemeinschaft die Hürden und allzu nachlässig die Überprüfungen.

Nationalistisch ausgerichteten Eurogegnern und Euroskeptikern wird die momentane Situation nützliche Argumente liefern und nicht nur Brüssel, sondern auch den Regierungen der BRD und Frankreichs erhebliche Schwierigkeiten bereiten.

Die Folgen jahrelangen fröhlichen Lebens auf Pump will Griechenland nicht tragen. Zur bewussten Verschärfung der Krise druckt Griechenland jetzt über den Umweg der Notkredite der EZB praktisch sogar eifrig Geld, weil ihnen die Europäischen Banken nichts mehr geben wollen.

So langsam dämmert es vielen Europäern, mit wem man es zu tun hat und dass es einer bestimmten Qualifikation bedarf, um zum vereinten Europa zu gehören.

Momentan schlägt die Nichtöffentlichkeit von TOPs der Maintaler Gremien hohe Wellen. In einem Leserbrief im Maintal Tagesanzeiger vom Nichtöffentlichkeit auf.

Das erklärt zwar, warum sich Bürgermeisterkandidaten, auf die eine Vertraulichkeit zutrifft, zu den Inhalten von vertraulichen Beratungen nicht Stellung beziehen.

Eine Antwort auf die grundsätzlichen Kriterien, nach denen Vertraulichkeit verordnet wird, wird jedoch nicht gegeben.

Vage geregelt ist das jedoch in der Geschäftsordnung des Parlaments siehe auch diesen Beitrag. Sogar die Gründe, die zum Beschluss der Nichtöffentlichkeit führten, sind vertraulich.

Hier sitzt der eigentliche Stachel. Der Ausschluss der Öffentlichkeit bei der Beratung von Grundstücksverträgen dürfte in der Regel zulässig und sinnvoll sein, da eine öffentliche Beratung die Verhandlungsposition der Gemeinde in etwaigen weiteren Vertragsverhandlungen schwächen könnte.

Submissionen unterliegen ebenfalls klaren Regelungen. Hier dürfen sogar die protokollierten Submissionsergebnisse nach Eröffnung nicht veröffentlicht werden.

In den letzten Wochen drängt sich mir angesichts des ungebremsten Führungsstils des Bürgermeisters die Frage auf, ob es wirklich richtig ist, beim Kampf um einen Posten das, was man unbedingt verändern will, so zu präsentieren, dass keine persönliche Kritik am Amtsinhaber enthalten ist.

Hinter verschlossenen Türen findet eben mehr unter dem Zwang der Vertraulichkeit ab, als es interessierte Bürger akzeptieren. Es ist immer wieder feststellbar, dass Dinge bereits unumkehrbar eingeleitet sind, ehe sie in den Gremien besprochen werden.

Hier und bei vielen anderen Dingen wäre ein Vergleich der akzeptablen Arbeitsweisen zum Amtsinhaber durchaus angebracht.

Auch am Ende seiner Amtszeit ist dieser immer noch davon überzeugt, stets die richtigen Mittel eingesetzt zu haben.

Bei allen Kandidaten spürt man eine besondere Rücksichtnahme auf den Amtsinhaber, den sie beerben wollen. Es scheint sogar, als habe der sich mit seinem Verzicht auf eine erneute Kandidatur genau das erhofft.

Gerade jetzt wäre es aber angebracht, die Ära Rohrbach mit all ihren Facetten zu beleuchten und die Bürger umfassend zu informieren. Der Grund ist einfach: Es war nicht alles gut, was in dieser Zeit lief und von fünf Fraktionsvorsitzenden teilweise mitgetragen wurde, die inzwischen allesamt nicht mehr im Amt sind.

Einige haben der Politik sogar den Rücken gekehrt. Die momentane Situation der Stadt Maintal ist jedoch deren spezielles Erbe, das sie ihren Nachfolgern überlassen haben.

Nun sollten auf lokaler Ebene auch die erkannten Fehler thematisiert werden, damit sie sich nicht wiederholen. Maintals Bürgermeisterwahlkampf zeigt ganz unterschiedliche Facetten.

Keiner der Kandidaten kann sich momentan überdurchschnittlich profilieren. Lediglich in kleinen Nuancen lässt sich bisher erkennen, welche Qualitäten den Wählern auffallen und auf den Bürgermeistersessel führen könnten.

Man sucht als Wähler eigentlich nach einer Bürgermeister-Koryphäe. Als Beispiel für das Gegenteil demonstriert der scheidende Bürgermeister im Tagesgeschäft, mit welchem Wasser er in mehreren Amtszeiten kochte, ohne dass es seinen Stammwählern und den Anhängern der ihn unterstützenden Parteien aufgefallen wäre.

Man hat den Eindruck, die Parteien würden die bisherige Amtsführung argumentativ nur deshalb nicht im Wahlkampf nutzen, weil sie nie fähig waren, dies zu ändern.

Das "Wasser" des Amtsinhabers bestand und besteht immer noch aus im Amt gesammelten Erfahrungen, seiner speziellen Weltanschauung, dem sicheren Agieren innerhalb von Vorschriften und einer unerträglichen Beharrlichkeit.

Das Nutzen von bestimmten Spielräumen in Gesetzen und Verordnungen waren ihm nur recht, wenn sie seinen persönlichen Ansichten nutzten, auch wenn sie dem Gemeinwohl entgegenstanden.

Erweiterte Ermessensspielräume zum Wohl der Stadt wurden von ihm nie beantragt. Dazu reichte es nicht und das Machtgefüge im Parlament war auch nicht belastbar genug.

Es hat den Anschein, als sei die gesamte Amtsführung nicht auf das wahre Können der Rathausmannschaft mit ihm an der Spitze, sondern nur auf seine persönlichen Möglichkeiten abgestimmt gewesen.

Immer dann, wenn es interessant wird, beraten die Maintaler Gremien "unter Ausschluss der Öffentlichkeit". Natürlich gibt es zu fast jedem Thema Informationen zu Personen und Vorgängen, die in der Sache eine Rolle spielen.

So wird zum Beispiel hinter verschlossenen Türen über vorgeschlagene Ehrenbürgerschaften und Ehrungen verhandelt.

Da diese letzten Endes im Namen der Stadt und seiner Bürger ausgesprochen werden, sollte es die Ehrenden interessieren, was die Bürger darüber denken.

Warum das Objekt eines Projektes des Stadtleitbilds - die günstige Bereitstellung eines Grundstück für ein Mehrgenerationenwohnhaus - unter Ausschluss der Öffentlichkeit besprochen wird, ist genauso unverständlich.

Auch die Vergabe der Müllentsorgung könnte - egal nach welchen Bestimmungen - öffentlich behandelt werden.

Nun ging es auch um eine Ausfallbürgschaft für den Träger des zu bauenden Objekts für die Unterbringung von Asylsuchenden. Das Verfahren ist zweifelhaft genug, weil hier seitens der Stadt einige ungewöhnliche Genehmigungen erteilt wurden.

Nun auch noch diese Geheimniskrämerei! Wenn es um das Besetzen des Amtes des Bürgermeisters oder des Landrats geht, benötigt man Kandidaten, die sich zur Wahl stellen.

In der Regel nominieren Parteien und Wählergemeinschaften Kandidaten. Unabhängige Kandidaten, die als Einzelpersonen für die Bürgermeisterwahl kandidieren, benötigen in einer Stadt wie Maintal mindestens 90 Unterstützer, die auf einem amtlichen Formblatt bestätigen, dass sie die Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin unterstützen.

Jeder Wahlberechtigte der Kommune darf dabei nur einen Wahlvorschlag unterstützen. Kandidaten, die durch einen Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe benannt sind oder bisher Amtsinhaber sind, benötigen diese Unterstützung nicht.

In Maintal ist die parteienunabhängige Kandidatin Monika Böttcher von dieser Regelung betroffen. Da nur eine unabhängige Kandidatin antritt, geraten die Unterstützer in keinen Interessenkonflikt.

Andere unterstützen die Kandidatin aktiv, indem sie für sie als Multiplikatoren auftreten. Wehren kann sich der Kandidat gegen eine Unterstützungsunterschrift nicht, er kann jedoch deren Weitergabe verhindern, wenn die Unterstützung der Kandidatur abträglich ist.

In Maintal steigt permanent der prozentuale Anteil älterer Menschen. Da rückt die Frage in den Vordergrund, wer denn die Interessen der Senioren auf welche Weise gegenüber der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik vertritt.

In der Stadtentwicklungsplanung, im sozialen und im kulturellen Bereich sollten nämlich die Interessen der Senioren angemessen und wirksam vertreten werden.

Das sollte Aufgabe des Seniorenbeirats sein. Leider wird vielerorts immer noch verhindert, den Seniorenbeiräten wirkliches Gewicht zu geben.

In der Hessischen Gemeindeordnung HGO kommen Seniorenbeiräte noch gar nicht vor, weshalb eine demokratische Wahl von Seniorenbeiräten auch in Maintal bis heute verhindert wurde.

Um im Reigen der fortschrittlich organisierten Städte und Gemeinden zumindest ein Feigenblatt vorweisen zu können, setzte Maintal einen Seniorenbeirat und einen Frauenbeirat ein, die sich aus abgesandten Mitgliedern kirchlicher und sozialer Organisationen zusammensetzen.

Sie werden vom Magistrat nach eigenem Ermessen in ihr Amt eingesetzt. In beiden Beiräten wird somit lediglich Maintals Sozialproporz abgebildet.

Nichtorganisierte Senioren haben keinen Zugang zum Gremium, können jedoch als Gäste den Sitzungen beiwohnen und einbringen.

Zumindest beim Seniorenbeirat soll sich das nun ändern. Parallel zu Anregungen aus dem Bereich ehrenamtlich tätiger Senioren arbeitet der Sozialbereich der Stadtverwaltung an einem Satzungsentwurf für den Seniorenbeirat, um Konstituierung, Aufgaben und Befugnisse, sowie deren Zusammenarbeit mit den Gremien festzuschreiben.

Seitdem änderte sich einiges, nur der Umgang mit den Pressemitteilungen und Leserbriefen nicht. Was eine Zeitung, die wirklich am Ohr der Leser ist, auszeichnet, ist zeitnahe Information und das eigene Kommentieren von Pressemitteilungen, die inhaltlich nicht vorbehaltlos Zustimmung finden.

Das scheint jedoch nicht unbedingt gewünscht zu sein, wenn es die Line der Zeitung kreuzt. Hier ein markantes Beispiel einer Pressemitteilung, die am Maintal ist eine Stadt im Rhein-Main-Gebiet mit In Maintal wird gewohnt und geschlafen, eine bescheidene Kulturszene genutzt, die nur von Vereinen gestaltet wird, viel Natur und eine einzige Tageszeitung genossen.

Maintal ist eine Wohn- und Schlafstadt und so wird sie auch verwaltet. Zur "Wohn- und Schlafstadt" wollen der Magistrat und die Fraktionen jedoch nicht stehen.

Sie glauben, dass Maintal mehr ist und die Menschen auf irgendetwas warten, sonst wären sie längst weggezogen.

Mehrheitlich erwarten sie bei näherer Betrachtung jedoch gar nichts mehr , sie haben sich irgendwie an Maintal gewöhnt. Wie auch immer - es scheint, als wäre für viele Maintaler Einwohner Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und Infrastruktur kein Thema.

Die Frage, woran das liegt, sollten sich momentan die Bürgermeisterkandidaten stellen und ernsthaft darüber nachdenken, was sich an der Führung dieser Stadt ändern muss.

Wohn- und Schlafstadt Nun schickt die Maintaler CDU mit Markus Heber einen Maintaler ins Rennen, der sich selbst als "Vollblut-Maintaler" bezeichnet.

Seltsam ist dabei, dass er einen Begriff aus der Pferdezucht benutzt. Mit "Vollblut" charakterisiert man normalerweise Zuchttiere mit englischer und arabischer Abstammung.

Wahrscheinlich war die Formulierung aber nur schlecht bedacht und es war damit eher "waschechter Maintaler" gemeint. Als Kabarettist und Satiriker reizt mich natürlich diese bildhafte Sprache, mit der womöglich besondere Qualitäten vermittelt werden sollten.

In meinem Umfeld spöttelte man jedoch bereits, der angebliche "Vollblutmaintaler" werde eher als "blasser Ludwig" empfunden. Das ist Markus Heber nun ganz und gar nicht.

Zu seiner Nominierung waren nämlich extra der CDU- Landtagsabgeordnete Heiko Kassekert , dessen Vorgänger Alois Lenz , Hanaus Oberbürgermeisterkandidat Joachim Stamm und der Amtsinhaber Erhard Rohrbach sowie einige Fraktionsmitglieder erschienen, um dem Kandidaten Glanz zu verleihen.

Die Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber und Katja Leikert allerdings, für die er intensiv Wahlkämpfe ausgerichtet hatte, waren wohl verhindert oder ein Abstecher in die Provinz war ihnen zu unattraktiv.

Die aktuelle Nachricht, dass Monika Böttcher für das Amt des Maintaler Bürgermeisters kandidiert, schlug wie eine Bombe ein. Seit ist sie Maintals Kinderbeauftragte und nicht nur in dieser Funktion sehr erfolgreich ehrenamtlich tätig.

Bezeichnend und vielleicht sogar richtungsweisend für ihr zukünftiges Wirken war das Bild, als sich Maintals honorigster Bürger Dr.

Jürgen Heraeus in seiner Rolle als UNICEF- Präsident anlässlich des Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention ins Goldene Buch der Stadt Maintal eintrug.

Ihre Anwesenheit unterstrich einmal mehr ihre hohe Kompetenz. Mit Monika Böttcher steigt eine Maintaler Kandidatin in den Ring, der trotz vier weiterer Kandidaten, von denen zwei bisher nur avisiert sind, ein Sieg im Handstreich zuzutrauen ist.

Das könnte daran liegen, dass Monika Böttcher die meisten Trümpfe hinsichtlich Talent, Können und unabhängiger Sicht auf die Maintals Sachthemen auf sich vereinigt.

Wer Sitzungen und Gesprächen mit ihr beiwohnte, spürte die besondere Ausstrahlung, die von ihr ausgeht. Die wesentlichsten der bisherigen Vorgehensweisen des Amtsinhabers wären mit Monika Böttcher im Amt absolut undenkbar.

Die Bürger ziehen in vielen Städten und Gemeinden aus gutem Grund parteilose und unabhängige Kandidaten vor, weil sie keine politischen Lösungen, sondern Sachentscheidungen bevorzugen.

Das ist auch das, was Maintal für die Zukunft braucht. Wenn man derzeit durchs Maintaler Rathaus wandelt, fallen eine Menge künstlerisch und technisch anspruchsvolle Fotografien der Fotografenmeisterin Anne Schallhaas-Wöll aus Dörnigheim auf.

Sie portraitierte rund Personen und Personengruppen unter dem Motto "Ich bin Maintal" in Anlehnung an die merkwürdige Bildzeitungs-Headline "Wir sind Papst" , die inzwischen eine Art Kultstatus erreichte.

Begleitet wird die Aktion vom Kulturbüro der Stadt Maintal, das darin ein kulturelles und künstlerisches Highlight sieht. Das Ganze hat jedoch seinen Preis, der ins Verhältnis zum kulturellen Nutzen und zum Motto gestellt werden muss.

Nach der Ausstellung sind die Bilder in zwei verschiedenen Formaten für 40 bzw. Mit 15 Euro unterstützen die Käufer das Dörnigheimer JUZ, was natürlich eine lobenswerte Sache ist.

Trotz kultureller Dimension dürfte es sich um ein sorgfältig durchgerechnetes Projekt handeln, wie es zum Beispiel alljährlich Fotografen zu Fastnachtssitzungen mit dem Publikum praktizieren - nur irgendwie künstlerisch anspruchsvoller.

Was unter dem Strich bleibt, sind die Fragen, was eigentlich zur Identifikation der Modelle mit der Stadt Maintal führte.

Ende März will die CDU-Mitgliederversammlung entscheiden und im April runden die Grünen das Angebot ab.

Die Wähler scheinen sich momentan noch nicht für den Wahlkampf zu interessieren. Erhard Rohrbach bekam seinen ehrenhaften Rückzug zum selbst bestimmten Zeitpunkt und entgeht einer unangenehmen Demontage.

Markus Heber muss zugunsten der Ruhe in der CDU den späten Nominierungszeitpunkt hinnehmen. Die Presse scheint stets zu wissen, was ihre Leserschaft interessiert oder nicht zu interessieren hat.

Zumindest entsteht immer wieder dieser Eindruck. Nun gibt es in der Region ein Thema, das nicht nur die Maintaler Lokalzeitung, sondern auch deren Mutterhaus betrifft.

Das wird natürlich von der Redaktion des Tagesanzeigers nicht aufgegriffen, weil davon Arbeitsplätze abhängen!? Man wartet lieber ab, bis es zu spät ist, anstatt die Leserschaft rechtzeitig zu sensibilisieren.

Ich frage mich, was sich die Redaktionsmitglieder und die Verlagsleitung dabei denken, wo es doch auch um das öffentliche Interesse geht.

Die DKP Main-Kinzig fragt: Heimat-Zeitungen vor dem Aus? Schon seit etlichen Wochen hängen an dem Verlags- und Redaktionsgebäude des Tagesanzeigers in Maintal Schilder "Zu verkaufen oder vermieten".

Der Hanauer Anzeiger als Muttergesellschaft hat den Mietvertrag, der zum März ausläuft, nicht verlängert. Gedenken an Käthe Jonas.

Manchmal dauert es ein dreiviertel Jahrhundert, bis Menschen für das geehrt werden, was sie während ihres Lebens auszeichnete.

Aber selbst nach so langer Zeit gibt es noch unterschiedliche Meinungen über die Bedeutung einer Person, wie die Debatten im Maintaler Parlament um den " Käthe-Jonas-Platz " in Maintal-Dörnigheim zeigten.

Wenn wir uns über Handlungen von Mitmenschen Gedanken machen, so fallen mitunter die Begriffe "Überzeugung" und "Prägung" , um Lebensleistungen zu würdigen oder zu relativieren.

Unsere eigenen Überzeugungen verleiten uns dazu, Menschen zu bewundern oder ihr Wirken zu missbilligen. Da stellt sich die Frage: "Was macht den Unterschied zwischen Menschen, die aktiv Widerstand leisten und den restlichen Menschen aus?

Politiker und Organisationen sind fortwährend bemüht, uns Bürgern klar zu machen, was als Staatsbürger "normal" ist und leiten davon ab, wie man angeblich ein absolut ruhiges Leben führen könne.

Eigentlich bräuchte man nur die Macher machen zu lassen und alles wäre angeblich gut. In der Politik ist das fatal, wie gerade die Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus zeigen.

Aber auch heute gibt es wieder Situationen, in denen man wachsam sein muss. Maintals Magistrat und Kommunalpolitiker haben mehrdimensionale Problemkreise zu beherrschen, bei denen ihnen Sachzwänge, Politik, Egoismen und die viel beschworene Bürgerbeteiligung begegnen.

Sie richtig zu gewichten, ist die eigentliche Herausforderung. Eigentlich würde ihnen bereits helfen, wenn sie. In Zeiten, in denen die Rathausspitze neu gewählt wird und sich ein halbes Jahr später die Kommunalpolitiker der Parlamentswahl stellen müssen, kommen noch andere Zwänge hinzu, denn so kurz vor dem Ablegen der Rechenschaft über die zuende gehende Legislaturperiode will niemand mehr gravierende Fehler machen.

In vielen Bereichen führt das zum Stillstand oder zur Vertagung, um sich Luft zu verschaffen. Die Fraktionen sind zu Beginn einer Legislaturperiode so vermessen, allerlei unpopuläre Entscheidungen zu treffen, weil man ja noch eine ganze Amtsperiode vor sich hat.

Da kann man zum Ende schon mal groteske Kehrtwendungen vollziehen, wie zum Beispiel in der Problematik um die Sportstätte in der grünen Mitte.

Am Ende der Legislaturperiode will man an solche Aktionen nicht mehr erinnert werden. Nun soll eine besondere Trennschärfe geschaffen werden, um ein bestimmtes Wahlverhalten zu provozieren.

Mit Anstand hat das nicht viel zu tun. Die Stadt Maintal ermöglicht einen Frauen-Beirat und einen Senioren-Beirat, obwohl diese in der Hessischen Gemeindeordnung HGO gar nicht vorgesehen sind.

Entsprechend sind die Beiräte organisiert und bereiten der Verwaltung keine Probleme. Damit das so bleibt, wurden sie mit drei wesentlichen Merkmalen versehen:.

Hinzu kommt, dass der Frauenbeirat eine einseitig geschlechtsorientierte Vertretung ist und besser durch einen Gleichstellungs-Beirat ersetzt werden sollte, damit alle Maintaler Bürger mit ihren Problemen vertreten werden.

Männer werden bisher benachteiligt. Im Jahr werden die Beiräte neu bestimmt, also voraussichtlich wieder nicht gewählt. An dieser Stelle möchte ich aus ganz persönlicher Sicht die ungenutzten Möglichkeiten des Seniorenbeirats schildern.

Als Redakteur der Maintaler Seniorenzeitung setze ich mich dafür ein, dass die Maintaler Seniorenzeitung ein Sprachrohr für Maintals Senioren ist und Maintals Senioren ihre Wünsche und Bedürfnisse artikulieren.

Grundbedingung ist ein offensiv ausgerichteter Seniorenbeirat mit Satzung und klar umrissenen Befugnissen, die vom Parlament verabschiedet wird und Teil der Geschäftsordnung wird.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Führungsprobleme haben oft tiefgreifende Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese treten immer öfter auf, weil Führungskräfte keine fachliche Autorität in Teilgebieten besitzen, aber dennoch nach Autorität lechzen.

Sie üben ersatzweise sehr stringent Autorität aus und reduzieren den gelebten Kompetenzbereich des Personals soweit, dass sie selbst mitreden und sogar leiten können.

Ist dieser Zustand erreicht, lässt sich das Personal wie auf einem Schachbrett hin und her schieben. Es geschieht nur noch, was die Führungskraft will.

In eine besondere Position kommen angepasste Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die von vorn herein der obersten Führung Autorität entgegenbrachten.

Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Verhalten taktisch motiviert, listig gespielt oder charakterlich bedingt ist. Zum Lohn gehört man dafür zum vermeintlichen Führungszirkel, also zu denen, die Macht ausüben dürfen.

Es handelt sich zwar jeweils nur um einen kleinen fachlichen Bereich, dem man mit zugelassener Freude vorstehen darf, aber immerhin.

Die ersten Presseinformationen und Gespräche mit Maintaler Kommunalpolitikern zeigen, dass ein gegen den Amtsinhaber geführter Wahlkampf mit sehr harten Bandagen geführt worden wäre.

Mit seinem Verzicht ist er nun der Situation entronnen, gehörig durch die Mangel gedreht zu werden.

Dabei wäre die Welt des Erhard Rohrbach möglicherweise beschädigt worden, nicht zuletzt deshalb, weil es auch um seine Integrität gegangen wäre. Fragen hinsichtlich seines Umgangs mit Investoren, Bezugspersonen und eigenen Interessen werden nun für den Fall der Fälle eingemottet.

Inzwischen sind alle Projekte umgesetzt und die Ernte der Investoren ist eingefahren. Von den Bürgern holte er sich als Teilausgleich für die Fehler seiner Amtszeit den passenden Nachschlag über die Grundsteuer B, um am Ende einen "ausgeglichenen" Haushalt zu hinterlassen.

Gleichzeitig stieg der öffentliche Unmut über seine "Amtsführung nach Gutsherren-Art" und seine taktischen Winkelzüge, die oft hart an der Grenze des Zumutbaren waren.

Es zeichnete sich bereits seit geraumer Zeit ab, dass die Ära Rohrbach zu Ende geht. Auch wenn sich die unter der Altlast quietschende CDU-Karre nochmals auf eine Amtszeit ihres langjährigen Vorzeigekandidaten einstellte, nun muss die CDU zeigen, was sie anzubieten imstande ist.

Die Presse wurde darüber informiert, dass Erhard Rohrbach nicht mehr für eine Bürgermeisterwahl zur Verfügung steht.

Die Gründe werden wohl in der Tagespresse erörtert werden, sind jedoch zweitrangig, weil jetzt der Blick nach vorn gehen muss.

Wer für die CDU antreten wird - ggf. Martin Fischer oder Markus Heber - wurde noch nicht verraten. Maintal steht jetzt endlich vor einem fälligen Wechsel mit vielschichtigen Auswirkungen.

Rohrbachs verkrustete Stammwählerschaft muss sich nun mit echten Alternativen befassen. Maintals Wähler sollten jetzt alle Kandidaten vorbehaltlos auf Herz und Nieren abklopfen, um die für Maintal beste Lösung zu finden.

Dazu müssen auch die Kandidaten langsam in die Pushen kommen. Die in all den Jahren in Maintal spürbare Chancenlosigkeit gegenüber den Gewohnheitswählern ist diesmal ausgesetzt und die Blicke werden freier.

Das Ehrenamt ist eine der interessantesten Betätigungen in unserer Gesellschaft. Berufstätige nutzen das, wenn sie im Beruf allein nicht die umfassende Erfüllung sehen.

Nichtberufstätige finden in einem oder mehreren Ehrenämtern einen Ersatz, um ihre Leistungsfähigkeit dort einzusetzen, wo sie ihrer Meinung nach gebraucht wird.

Vereine, Institutionen, Parteien, die Städte und soziale sowie kirchliche und soziale Einrichtungen nutzen dieses unentgeltliche Engagement teilweise recht eigennützig.

Es fehlt leider an vielen Stellen an der richtigen Ehrenamtskultur. Der Umgang mit diesen Ressourcen ist deshalb nicht immer dem Engagement angemessen.

Manches der Allgemeinheit dienende Engagement wird sogar fahrlässig oder mutwillig zerstört, wenn Erfahrung und Engagement etablierte Regelkreise stören.

Sie sind einfach nicht gewollt. Ehrenamtlich Tätige, die immerzu mit den Auswirkung von Missständen zu tun haben, denen jedoch die Mitarbeit an der Beseitigung der Ursachen verweigert wird, stellen ihr Engagement berechtigter Weise infrage.

Kann sich das unsere Gesellschaft wirklich leisten? Kunstkenner erkannten sofort, dass das "Raedy-made"-Objket mit seiner geschraubten Form, seiner analgenetischen Ausdruckskraft und seiner materialtypischen Farbgebung besticht.

Erste Schätzungen hinsichtlich des Anschaffungspreises schwankten zwischen 25 und Seit den frühen Morgenstunden wurde nun eine Tafel angebracht, die der Erläuterung des Kunstwerkes dienen soll.

Seitdem fühlen sich verschiedene Gruppierungen nicht nur angesprochen, sondern auch erheblich angegriffen. Und doch sollte sich der Sachverhalt bald klären, um weiterer Unruhe zu begegnen.

Maintal steht momentan vor gravierenden politischen Weichenstellungen. Seitdem die Grünen infolge des Wegfalls der GAM wiedererstarkt sind, verlor die WAM im Parlament an Bedeutung, was ihre Kooperationsfähigkeit mindert.

Der Tri-Komplex WAM wird möglicherweise nicht mehr zur nächsten Parlamentswahl antreten. Wähler, die Maintals Kommunalpolitik verfolgen, konzentrieren sich zunächst auf die strategische Richtungswahl, zu der die kommende Bürgermeisterwahl offensichtlich benutzt wird.

Eine Vorentscheidung wird sich wahrscheinlich bereits zur nächsten Stadtverordnetenversammlung abzeichnen.

Diese scheint vom amtierenden Bürgermeister als Substanztest seiner Politik benutzt zu werden. Was hier und in den Sitzungen der Gremien passiert, dürfte für die Kandidatenkürung der CDU ausschlaggebend sein.

Rohrbach muss ja nicht kandidieren, wenn er nicht will. Die Stadt Maintal ist ein Spielfeld politischer Amateure und Interessengruppen, wie es unser Grundgesetz zulässt.

Rein medizinisch betrachtet ist unsere Demokratie jedoch in weiten Teilen missgebildet, mit Geschwüren durchzogen und einige Brüche und chronische Beschwerden sorgen für eine wenig zufriedenstellende Gesamtverfassung.

Es ist an der Zeit, die Politik und speziell den Patient Maintal gründlich zu untersuchen und Schritte einzuleiten, damit Maintal gesundet.

Seit einigen Jahren merken die Maintaler Kommunalpolitiker, dass ihre Künste nicht ausreichen und riefen Kurprogramme, wie die Lokale Agenda 21 , den Stadtleitbildprozess , den Bürgerhaushalt und zuletzt das Bürgergutachten ins Leben.

Zahllose weitere Bürgerbeteiligungen signalisierten "wir brauchen die Bürger, um Maintals Probleme zu lösen". Als die Unterstützung auf breiter Ebene anlief, wurde es den Kommunalpolitikern zu unheimlich und sie griffen massiv in die sich aufbauende Bürgerbeteiligungskultur ein.

Nun liegt der Patient "Maintal" gewaltig angeschlagen auf dem Tisch und alle stehen ratlos drum herum. Im Herbst sind in Maintal Bürgermeisterwahlen.

Es scheint, als hätten viele Bürger das erkannt, was die Kommunalpolitiker offensichtlich mehrheitlich noch nicht begriffen haben. Am Ende der bisherigen Amtszeit wird Erhard Rohrbach 18 Jahre lang Maintals Geschicke gelenkt haben.

Egal, wie die Bilanz aus seiner persönlicher Sicht aussieht, es lassen sich nur marginale Veränderungen aufzählen, von denen keine einer besonderen Erwähnung würdig ist.

Das sollte jetzt langsam mal anders werden. Es ist schwer vorstellbar, dass in einer weiteren Amtszeit plötzlich Talent und Können sichtbar werden, die jahrelang irgendwie in ihm schlummerten.

Da Hoffnung ein ganz miserables Führungsinstrument ist, sollte nun endlich ein Kurswechsel erfolgen. Inzwischen wurden zwei Kandidaten offiziell nominiert, die CDU lässt sich noch Zeit und die Grünen spielen ebenfalls mit dem Gedanken, einen Kandidaten ins Rennen zu schicken.

Das geht deutlich am Thema vorbei. Im letzten Jahr stellte ich in der Maintaler Seniorenzeitung meine Oase im Grünen vor, die ich mir in 32 Jahren aufgebaut habe.

Wenige Wochen später konfrontierte mich die Untere Naturschutzbehörde Frankfurt mit den Plänen der bevorstehenden Renaturierung des Fechenheimer Mainbogens, mit der wohl die Stillegung meines Gartens verbunden sein wird.

Auf einer speziellen Seite meiner Homepage machte ich die Angelegenheit öffentlich und legte meinen Standpunkt klar.

Inzwischen hat sich meine Einstellung zu den Planungen verändert, denn das nun vorgestellte Konzept steht dem Fechenheimer Mainbogen, den ich ganz besonders liebe, ausgesprochen gut.

Auch erklärte sich die Stadt Frankfurt bereit, das Gartengelände aufzukaufen, wodurch der entstehende Schaden etwas abgemildert wird.

Im Grund genommen freue ich mich sogar auf das, was dort in den nächsten Jahren entstehen wird. Es wird eine ganz andere Qualität in die Landschaft Einzug halten, in der meine Anpflanzungen erhalten bleiben.

Die Parallelen zu den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts sind erschreckend. Damals wurde nicht nur auf die Franzosen als nimmersatte Reparationseintreiber, sondern vornehmlich gegen Juden gehetzt, die für die damalige Armut und die Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht wurden.

Als Feindbild für das christliche Abendland musste der Bolschewismus und der Kommunismus herhalten. Es begann die mörderische Verfolgung Andersdenkender und die Pogrome gegen Juden, an deren Ende die damaligen Wutbürger genüsslich verfolgten, wie man die Juden deportierte und deren Hab und Gut versteigerte.

Kann so etwas wieder geschehen? In diesem Punkt verläuft die heutige Entwicklung Gott sei Dank anders. Wesentlich mehr Bürgerstellen sich gegen die radikal-nationalistische PEGIDA-Bewegung, als diese selbst mobilisieren kann.

Die besonnenen Bürger haben aus der Geschichte gelernt und begriffen, dass die Zeiten radikal-nationalen Denkens endgültig vorbei sind.

Leider lassen sich viele Landsleute von in Europa erneut erstarkendem Nationalismus anstecken, der schon einmal ins Vererben führte.

Dass dieses Gedankengut gerade in den neuen Bundesländern auf fruchtbaren Boden fällt, ist grotesk! Rommedahl Im bisher attraktivsten Spiel besiegte Dänemark Kamerun Damit sind die heute glücklosen Kameruner als erstes Team ausgeschieden und Holland definitiv weiter.

Dänemark und Japan werden den zweiten Achtelfinal-Platz untereinander ausspielen. Den Kamerunern, die sich viele Chancen erarbeiteten, ist Verzweiflung und Enttäuschung anzusehen.

Concurrently, thousands of Egyptian soldiers were deployed along the canal to protect the ships. The passage disrupted traffic into the manmade canal for the "longest time in years.

Doch die Vorzeigeprojekte der deutschen Raumfahrt bergen Sicherheitsrisiken - was passiert, wenn die Roboter als Waffen missbraucht werden?

Von Christoph Seidler mehr The US used Afghanistan as a proxy in its ideological war with the USSR, then abandoned all it's promises to it's allies in a heartbeat namely Osama Bin Laden, the Mujahideen and other Islamist fighters.

Afghanis have long memories. They also see how bad the US's relations are with the rest of the middle east. US corporations are known for intensive commercial exploitation that brings little to the host nation and compensates nothing in the event of culpability Bhopal, Piper Alpha in the North Sea, Exxon.

Furthermore, China and Japan are more likely to take a long investment view of operating in their own neighborhood. China often invests in the host nation's infrastructure as a means of winning hearts, not just contracts, and will also consider exploiting at a loss for the greater good of it's general economy.

These factors indicate long-term stability. There is a question of moral rhetoric too. The US chose to wage war on Afghanistan ostensibly to rout the Taliban and "liberate" the nation.

Very noble and comforting to anyone who buys into military PR. But wars are rarely fought for publicised reasons. Being angered that you didn't get juicy contracts however unexpected is like admitting that choosing war, as many had suspected, was actually about grubby corporatism not noble liberation However, we are past the stage where any country is going to benefit.

It is some multinational corporation that is going to benefit, get all the profits. They will then sell, for as much as possible to the people who can pay the most, which may or may not be the one whose people died their, defending some corporation's ability to make profit.

Aktualisiert vor 34 Minuten. Anelka bestätigte, dass er eine erhitzte Diskussion mit Domenech gehabt habe. Der Wortlaut sei aber ein anderer gewesen.

Petzer :bad. Wirtschaft: Für gleiche Produkte zahlen Schweizer bis 50 Prozent mehr als im Ausland. Konsumentenschützer und Preisüberwacher fordern Preissenkungen.

Aktualisiert um Uhr Slowakei - Paraguay. Aktualisiert vor 25 Minuten Update folgt Shall some trans-Atlantic military giant step the earth and crush us at a blow?

All the armies of Europe and Asia No, if destruction be our lot we must ourselves be its author and finisher. As a nation of free men we will live forever or die by suicide.

The result, said Sheriff Babeu, was that a wide corridor of Arizona from the border North to the outskirts of Phoenix is effectively controlled by the cartels.

At the same time as the sheriff's ignored press conference, the national media did cover assurances from the Obama Administration that crime was down at the border; that the border had never been safer.

This ludicrous propaganda was based on selected crime stats from San Diego, Phoenix, Austin and San Antonio. The new reign of terror on the border in Arizona was airbrushed out of the picture.

Here's the real picture Obama does not want you to see. Warning signs were posted this past month by the federal government 80 miles North of the border on the South side of I-8 between Casa Grande and Gila Bend urging U.

The decoupling from reality is now complete: what is it about "decoupled" London tap water? First O'Neill and now Nielsen When is Tyler going to stop posting crap from Goldman or at least title it "for Laughter purposes only"??

OK MAN??? Karl to Gordon Gekko: You can no more provide evidence that "gold is the only real money" any more than I can prove there is a Christian God.

What I can provide is evidence that gold is the only real wealth reserve accepted by those that create our money. Debt instruments, like Treasury Bonds, have a strange parity relationship with the value of the currency.

They don't quite float, making them a poor wealth reserve. Gold, on the other hand, when marked to market, floats quite well, even in a currency collapse.

Karl to Gekko: But to believe that gold will offer you sanctity, you must believe several things: 1. The currency you have now dollars, in the case of the US will collapse.

Again, if you're going to predict this, you must both predict an event and a time or your prediction is not actionable. Not true.

In some cases throughout history it was best to prepare for the normal event of currency collapse as soon as its possibility became apparent.

Currency collapse is a normal event, even if it is extremely rare. Just like death, it only comes once; but it does come once to everybody. And the logical implications and extremely high impact of this event are great enough that it is well worth preparing for without knowing an "actionable time" Es eskaliert.

Ein fürchterliches Theater! Es sah ganz nach einem Ellbogenschlag des Real-Stars aus. Da hätte der schwache Schiedsrichter Lannoy auch direkt Rot zeigen können.

Oder wohl eher müssen. Luis Fabiano Drogba Elano Zahlen immer grösser Das Öl strömt seit dem April ins Meer.

Anfangs hatte es geheissen, es strömten wohl bis zu 59' Liter Öl pro Tag ins Meer, kurz darauf war von bis zu ' Litern die Rede.

Die Zahl hielt sich bis fast Ende Mai, dann sprach die Regierung von bis zu 3 Millionen Litern. Ab Mitte Juni gingen US-Experten von bis zu 6,4 Millionen Litern aus, zuletzt war dann von 9,5 Millionen Litern die Rede.

It looks like a fade, but we'll have to wait for tomorrow. Sometimes the trading desks and hedge funds like to probe higher in thin trade to find out where the stops are, and their position size, to determine the cost of a breakout, or a breakdown.

You know, like the flash crash which the US capital allocation system most recently enjoyed. The rise suggests indexes will open higher on Monday and follows a strong start of trade for the Australian dollar and euro as China's move signals more yuan appreciation and was taken as a vote of confidence in the global economic recovery's staying power.

The revaluation will effectively increase the purchasing power of Chinese buyers and "the best bet would be for commodity-based companies and consumer goods companies," said Tom Sowanick, chief investment officer at Omnivest Group in Princeton, New Jersey earlier on Sunday.

According to the just released fixing by the Chinese Central bank, the USDCNY today was at 6. And adding just a little insult to injury, the PBoC devalued the CNY against the EUR by juar under pips: from 8.

That's ok though, the HFT brigade already has its wax on, er, risk on, no volume marching orders. Aktualisiert vor 6 Minuten :dumm Filme mit Scientology-"Grössen" schaue ich mir schon lange nicht mehr an - zumindest von denen es bekannt ist :rolleyes es gibt ja leider mehr als man denkt in sämtlichen Berufsgattungen :gomad.

Doch der Sieg wurde von unschönen Szenen überschattet. London's City Buys BP While Wall Street Flees Risk in U. Mentel speaks with Andrea Catherwood on Bloomberg Television's "The Pulse.

Youngson, speaking in London, also discusses possible asset sales and Chief Executive Officer Tony Hayward's handling of the crisis.

He speaks with Andrea Catherwood on Bloomberg Television's "The Pulse. Unter ihnen waren Druiden, Sonnenanbeter und Schaulustige, und manche von ihnen kamen sich ziemlich unbedeutend vor.

Sonnenaufgang :eek:eek:eek es geschehen doch noch Zeichen und Wunder :oo;. Aktuell: Gegenbeweise gibt es bis jetzt nicht.

Am Montagnachmittag spielt die Schweiz in Port Elisabeth gegen Chile. Bis auf Meter schneite, darunter regnete es.

Die Sonne liess sich nicht blicken. Germany and France examine 'two-tier' euro Germany and France are examining ways of creating a "two-tier" euro system to separate stronger northern European countries from weaker southern states.

Senior politicians believe their economies need to be better protected as they could not cope with another crisis on a par the one in Greece.

The creation of a "super-euro" zone would initially include France, Germany, Holland, Austria, Denmark and Finland. The likes of Greece, Spain, Italy, Portugal and even Ireland would be left in a larger rump mostly Mediterranean grouping.

The official said French and German officials had first spent months examining how to exclude poor-performing states from the euro but decided it was not feasible.

A two-tier monetary system in the member euro zone is being examined as a "plan B" Benaglio steht zunächst auf der schlechteren Platzseite. Eggimann läuft sich sofort warm.

Zweimal musste Benaglio flatternde Distanzschüsse abwehren. Vidal und Carmona haben geschossen. Er gibt Anweisungen. Er wird nun gegen Spanien fehlen.

Mit dem Mann aus Saudiarabien ist nicht zu spassen. Grichting kam mit dem Kopf an Zieglers Freistoss. Behramis Ellbogen! Das war bestimmt keine Tätlichkeit.

Benaglio hält. Ein logischer Entscheid. Über die rechte Seite der Schweizer, wo Frei zwischenzeitlich spielte, kamen zuletzt alle Angriffe der Chilenen.

Die Schweiz spielt seit der Minute nur noch mit zehn Mann. Valon Behrami wurde vom kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Al Ghamdi vom Platz gestellt.

Ein sehr fragwürdiger Entscheid. Behrami hatte im Zweikampf mit Vidal zwei mit den Armen gerudert und den Chilenen zweimal getroffen.

Aber eine Tätlichkeit war das nicht. Wir sprechen hier über Fussball, nicht über Mini-Golf. Vidal hat auch sein schauspielerisches Talent eingesetzt und sich sofort hinfallen lassen, als ob er einen Faustschlag ins Gesicht bekommen hätte.

Theatralik 1 : 0 :oo. Suazo und Vidal sind draussen geblieben. Ein korrekter Entscheid von Al Ghamdi. Die Chilenen feierten bereits das Drei Spieler waren im Offside zwei passiv gestanden.

Und einer hatte den Fuss gehoben, um den Ball durchzulassen. Das wird hart. Es wird wichtig sein, sich Atempausen zu verschaffen.

Grichting verliert den Ball gegen Sanchez! Benaglio stoppt den Chile-Star! Von Bergen klärt. Was für ein Spieler! Corner für Chile. Dann machte er ein Foul.

Gelb für den neuen Captain. Gonzalez wird nur verwarnt. Er hatte den Schweizer am Hals geschubst. Paredes ersetzt Fernandez. Seit Minuten sind die Schweizer nun ohne Gegentor.

Damit ist Italien Rekord geknackt. War es Offside? Gemäss Schiedsrichtergespann nicht. Paredes konnte losziehen, wurde von Benaglio zur Grundlinie abgedrängt und flankte.

Mark Gonzalez konnte seine Flanke per Kopf verwerten. Die Zeitlupe zeigt: Parades war knapp aus Offsideposition gestartet.

Erst der Platzverweis, dann das Tor. Ziegler bringt den Ball vors Tor. Al Ghamdi pfeift ein Offensivfoul. Warum auch immer. Paredes schiesst allein vor Benaglio übers Tor.

Der Joker schiesst vorbei. Derdiyok versiebt die Ausgleichschance!!! Bunjaku hatte mit dem Absatz nach einem Super-Angriff mit der Hacke abgelegt.

Klar, Chile ist bestimmt die fussballerisch bessere Mannschaft gewesen. Doch der Platzverweis gegen Behrami war völlig überzogen und dem Treffer von Gonzalez war ein Offside von Paredes vorangegangen.

Hauchdünn, aber trotzdem. In der Minute vergab Derdiyok nach einem starken Angriff die Ausgleichschance aus zwölf Metern.

Gonzalez Davon stammt eine Million aus EU- und EFTA-Staaten. Mit über 21 Prozent weist die Schweiz innerhalb Europas einen der höchsten Ausländeranteile an der Gesamtbevölkerung auf.

Die Migration trägt stärker zum Bevölkerungswachstum der Schweiz bei, als dies in den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien der Fall ist, stellt der Bericht fest HOWEVER, if Obama does not start fighting back with brass knuckles, his Presidency is going to be sunk in the vitriol of incessant Republican and Tea Party attacks that go unanswered daily.

Margin calls anyone? Earlier this year, traders and portfolio managers across the Street rushed into natural-gas trades, with the "consensus opinion" that prices would continue to languish Instead, he is trying to deflect attention by pointing out the glaringly ridiculous, i.

Oddly enough, there was not one mention of what everyone was hoping to hear - the fact that the SNB has recently become nothing but a vehicle for currency manipulation.

Deutsche Militärs fordern eine nationale Schutzstrategie - allerdings bezweifeln Experten, dass die Bundeswehr dazu in der Lage ist. Von Markus Becker mehr Dem Euro ausgeliefert Doch wenn man die Risiken der Devisenaufkäufe der Nationalbank für das Notenbankinstitut selber anschaut, dann ist die Aussage, dass die SNB hohe Verluste verkraften könne, gewagt und inkonsequent.

Wenn es um die Grossbanken geht, dann ist Hildebrand unerbittlich. Die sollen mehr Eigenkapital halten und ihre Risiken reduzieren.

Die Nationalbank tut genau das Gegenteil. Vor drei Jahren hatte die Nationalbank eine Eigenkapitalquote von über 50 Prozent und auf der Aktivseite Gold und Fremdwährungen etwa im Gleichgewicht.

Heute hat sie noch etwa gleich viel Eigenkapital und gleich viel Gold, aber fünfmal mehr Fremdwährungen, eine Bilanz, die dreimal so gross ist, und eine Eigenkapitalquote von gerade noch 20 Prozent.

Larry also discusses BP Chief Executive Officer Tony Hayward, BP's efforts to drill relief wells and his investment strategy for oil companies.

Larry talks with Pimm Fox on Bloomberg Television's "Taking Stock. This is the second worst monthly drop in history, and shows just how very wrong economists are, and how they will all have to revise their outlooks lower, for all macro indicators including GDP.

The plunge occurred even despite near record low 30 year mortgage rates: the Freddie year, conventional, fixed-rate mortgage fell to 4. The push forward effect of the administration's various subsidies is now over and a double dip is likely now inevitable unless yet another stimulus plan is implemented.

There is nothing quite like the administration finding a scapegoat du jour: first it was snow in winter, then hot weather in the spring, now it is the oil spill: "Florida and Louisiana, also impacted by the oil spill, have the highest percentage of homes that require flood insurance.

Umfragen von Zeitungen zeigen überraschende Resultate. Geplante Kosten: rund Milliarden Dollar. Von Stefan Schultz mehr Petrobras versichert, bei der Förderung internationale Richtlinien, Normen und Praktiken zu befolgen Die 84 Lieblingsstellungen der Frauen - wir kennen sie alle.

Malouda Khumalo Mphela Bemerkungen: Frankreich ohne Toulalan gesperrt und Anelka suspendiert , Südafrika ohne Khune und Dikgacoi beide gesperrt.

Platzverweis Gourcuff Ellbogenschlag. Tor von Parker wegen Offside aberkannt. Pfostenschuss Mphela. Verwarnung: Diaby Foul.

Mexiko - Uruguay If that means openly mocking the pinnacle of Keynesian insanity these days, Washington D.

It is strange that our own president has yet not realized his own political career will be very short unless he follows in Merkel's footsteps.

Instead, he and the Fed will melt the market up to unprecedented highs in the months leading to the mid-term elections in hopes that this will presumably indicte just how strong the US economy is, even as fresh new millions in the GoM find themselves unemployed courtesy of some salt water content in the oily gulf.

Perhaps Orszag is much smarter than people give him credit for: surely his pitchfork avoidance skills will come in very handy when the tide finally turns.

Germany makes things. They make automobiles that people want around the world. They make trucks and buses that people want around the world. They make heavy presses, machine tools, printing presses, industrial mechanical and electrical infrastructure.

Germany has a real economy upon which to fall back. Stanley A. Forces-Afghanistan, works on board a Lockheed C Hercules aircraft between Battlefield Circulation missions.

Stanley McChrystal. It's a Thursday night in mid-April, and the commander of all U. Since McChrystal took over a year ago, the Afghan war has become the exclusive property of the United States.

Opposition to the war has already toppled the Dutch government, forced the resignation of Germany's president and sparked both Canada and the Netherlands to announce the withdrawal of their 4, troops.

McChrystal is in Paris to keep the French, who have lost more than 40 soldiers in Afghanistan, from going all wobbly on him Ein Leck mache nicht alle Bohrungen unsicher.

This is what he does with his investors' money? Not that the stock market isn't practically gambling. These "insurance policies" are no different than bets place with the sports book in Vegas or your bookie around the corner.

Just because it's legal, doesn't make it right. Get used to it. Barack Obama wird heute entscheiden, ob er den General fallen lässt. Zehntausende Männer müssen einrücken, obwohl die Bundeswehr sie gar nicht braucht.

Ohne den Gammeldienst würde Deutschland jährlich eine halbe Milliarde Euro sparen. Von Michael Fröhlingsdorf, Sven Röbel und Christoph Scheuermann mehr David gelangte nach vier Wochen Nichtstun im Geschäftszimmer seines Logistikbataillons in Bayern zu der Erkenntnis, dass er sinnlos seine Zeit vergeude.

Er ging zu seinen Vorgesetzten, verweigerte nachträglich den Kriegsdienst und arbeitet jetzt als Zivi bei einem Pflegedienst.

Tatsächlich ist der Bericht über den Vorzeigekrieger grossartiger Journalismus. Wir zeigen, was darin steht.

Eine spannende Lektüre über das Leben eines Mannes, der das Unmögliche möglich machen soll. Nämlich ein Land zu erobern, aus dem seit Dschingis Khan jede Armee mit grossen Verlusten und als Verlierer abziehen musste.

Was aber vor allem auffällt an Hastings Bericht, sind die rüde anmutenden Zitate der Militärs. Gemeint ist ein Treffen hochrangiger Militärs vom letzten April in Paris A banker is a fellow who lends you his umbrella when the sun is shining and wants it back the minute it begins to rain.

Mark Twain. So why would an intelligent man he has a Ph. There's one explanation that makes sense.

Yes, he's actually trying to get fired. It's not as crazy as it sounds; I have data to back it up. Indeed, he may do better if he manages to get himself fired.

That's just the minimum. He'll probably get more. In my long experience following British company boardrooms, rarely have I seen chief executives get only the minimum salary.

Even when they were utterly incompetent and were absolutely loathed by everybody. Even when they actually quit, and so by rights should have received nothing at all.

Minute besiegt die USA ein harmloses Algerien und qualifiziert sich in extremis für die Achtelfinals.

Brant: What President Obama Should Do With Gen. There were military leaders fired by Bush for disagreeing with his administration's assessment of how easy and inexpensive the Iraq War would be, and for his inept war fighting strategy.

The general's were right and Bush wrong in every case. DAVID PETRAEUS TO LEAD AFGHAN WAR.. Nach einer Standpauke von Präsident Barack Obama musste der Oberfehlshaber des Afghanistan-Einsatzes gehen - die Karriere des Spitzenmilitärs ist am Ende.

Ein schwerer Schlag für die Hindukusch-Mission. Live: TV-Ticker Schlagen die Serben auch Australien?

Geleitet wird die Partie vom Brasilianer Carlos Simon. Ein Querschläger von Jonathan Mensah sorgt für Gefahr.

Gyan kann aber im letzten Moment noch am Torschuss gehindert werden 16' Mit einer starken Aktion rettet Friedrich vor Gyan.

Wie Slowenien heute erleben musste, kann im anderen Spiel ein Tor auch sehr spät noch fallen Blitztabelle 1. Ghana 5 2.

Deutschland 4 3. Serbien 4 4. Australien 2 Bei Punktgleichheit entscheidet die Tordifferenz und dann die höhere Anzahl der geschossenen Tore.

Özil konnte alleine auf Kingson losziehen, scheiterte aber am ghanaischen Keeper. Kopfball von Gyan! Lahm rettet mit der Brust auf der Linie.

Da war Torhüter Neuer nicht ganz im Bilde gewesen. Cacau schiesst nach einer Ablage von Khedira. Kingson hält.

Dabei wirkt Ghanas Abwehr nicht wirklich sattelfest. Kopfball von Khedira - übers Tor. Freistoss und Gelb. Er war nicht vorbelastet, könnte im Achtelfinal also spielen.

Das Spiel lebt von der enormen Spannung. Auch im Spiel zwischen Australien und Serbien steht es The tremors began shortly after p.

Some workplaces were evacuated for safety purposes. There have yet to be reports of injuries. Please check back for updates. Which is why the corresponding 12 handle move up in the ES is perfectly understandable Have fun with that.

As we noted earlier, ignore the record new home sales number: the algos will not let this market go until they melt it up to some gargantuan level.

Good work computers - once again you have thrown out any marginal homo sapiens investors as once again nobody was any faith in the US capital markets.

Mit einem Weitschuss übers Tor. Neuer stoppt Asamoah! Ghana verteidigte zu statisch. Und Mesut Özil bestrafte das mit einem herrlichen Schuss aus rund 18 Metern.

Im Moment wären die Afrikaner immer noch weiter. Ein Tor von Serbien oder ein weiteres der Deutschen würde das aber ändern.

Muntari kommt bei Ghana für Tagoe. Ayew kommt zu einer grossen Chance. Nur Corner. Australien führt gegen Serbien. Davor war bei den Deutschen Trochowski für Müller gekommen.

Auch Serbien braucht zwei Treffer Schweinsteiger geht. Ein heisses Spiel. Serbien braucht nur ein Tor, um die Afrikaner zu verdrängen. Die Deutschen braucht das alles nicht mehr zu belasten.

Bleibt es bei ihrem Sieg, treffen sie im Achtelfinal auf England. Ein spätes Tor der Serben würde sie aus dem Turnier werfen. Die Deutschen treffen als Gruppensieger im Achtelfinal auf England.

Auch Ghana ist weiter und wird gegen die USA spielen. Der kleine Mann vom FC Everton steigt erneut am höchsten und bezwingt Goalie Stojkovic per Kopfball.

Der eingewechselte Mittelfeldspieler trifft mit einem schönem Weitschuss. Das Spiel ist aus. Kollektive Enttäuschung im Ellis Park, beide Mannschaften sind ausgeschieden.

Vielleicht eine Namensänderung bei der zuständigen Behörde? Sie hatten den Weg zu einer Feier abkürzen wollen und waren über die Gleise gerannt. Der Journalist ist aber schon länger bekannt, mit Kriegsberichten und wegen des tragischen Todes seiner Freundin.

Die Spur führt in die Schweiz. Parteivize Julia Gillard wollte ihn in einer Kampfabstimmung herausfordern.

Sie wurde zur neuen Vorsitzenden bestimmt - und ist damit neue Regierungschefin. Rudd hatte zuvor eingestanden, den Rückhalt in seiner Partei verloren zu haben.

Hinzu kamen dramatisch sinkende Umfragewerte für seine Politik. Ihm wird unter anderem zu Last gelegt, dass er sein Wahlversprechen nicht einlöste, zum Klimaschutz einen Handel mit CO2-Zertifikaten einzuführen.

Die Branche hat massiv dagegen protestiert, Investitionen im Milliardenumfang infrage gestellt und vor enormen Arbeitsplatzverlusten gewarnt Aktualisiert um Uhr Die amerikanische Umweltaktivistin Erin Brockovich, dank Hollywood weltberühmt, kämpft gegen BP.

Krebserregende Unkrautvernichter in Kansas und Florida, Arsen in Tennessee, giftige Bürodämpfe in New Jersey, Grundwasserverschmutzung in Texas, ölverseuchte Böden in New York: Wo immer es gefährlich wuchert, sickert, dampft und fliesst, rennt und redet Erin Brockovich gegen die Verhältnisse an.

Die jährige Umweltaktivistin ermutigt die lokale Bevölkerung, organisiert Widerstände, bündelt Sammelklagen und geht auf die Konzerne los. Dann reist sie weiter, eine Unermüdliche, die fürs Leben gerne streitet.

Ja, sagt sie in Interviews, sie sei eine Dreckschleuder und stolz darauf But that focus has equally masked something very serious from a financial perspective, in my opinion, that could lead to an acceleration of the crisis brought about by the Lehman implosion.

If BP does go bust regardless of whether it is deserved , and even if it is just badly wounded and the US entity is allowed to fail, the long-term OTC derivatives in the oil, refined products and natural gas markets that get nullified could be catastrophic.

These will kick-back into the banking system. BP is the primary player on the long-end of the energy curve.

How exposed are Goldman sub J. Aron, Morgan Stanley and JPM? Probably hugely. Now credit has been cut to BP. Counter-parties will not accept their name beyond one year in duration.

This is unheard of. A giant is on the ropes. If he falls, the very earth may shake as he hits the ground In der anderen Partie spielt Italien gegen die Slowakei.

Aktualisiert vor 1 Minute. Satz abgebrochen werden. Alternatively, looking at what just happened in NatGas, we could be seeing the liquidation of some massive macro hedge fund, judging by the seemingly correlated moves in Nattie and the euro.

Dennoch besteht Grund zur Vorsicht: Milliarden-Kredite belasten auch jetzt schon die Schweiz. Auf jeden Schweizer vom Kleinkind bis zum Rentner kommen über 28' Franken Staatsschulden.

Grosse Mengen Steuergelder werden durch Zinszahlungen verbraucht, anstatt in Infrastruktur, Forschung oder Bildung zu fliessen.

Bemerkbar macht sich das vor allem wenn es weh tut, nämlich in Krisenzeiten. Deshalb ist es wichtig, so bald wie möglich wieder zum Kurs nachhaltiger Finanzpolitik zurückzukehren.

Sollte dies nicht gelingen, würde die Schweiz von der nächsten Krise noch härter getroffen. He compares the European currency to the gold standard in the 's: "We are now seeing a conflict between domestic stability, prosperity and the need for external balance, and that typically rings the bell on such a system.

In tried and true fashion, Hendry doesn't mince his words: "George is someone we all aspire to match his brilliance. But remember the richest people in the planet become socialists.

Socialism is a great thing for George. I want to bring George down. I want George's reputation. But George is now embracing socialism.

Socialism is where you build a moat around the castle. I am spending all of my time trying to decide where I'm gonna live, because taxes country in this are so high, and less of my time trying to work out how do I surpass Soros and his reputation.

Los Angeles AFP - Zum ersten Todestag von Michael Jackson wollen Fans rund um die Welt heute mit Gedenkveranstaltungen an den verstorbenen Popstar erinnern.

Fotostrecke Bitte lächeln! Evans-Pritchard does a good job of recapping all the various reasons why Bernanke has now completely cornered himself, and facing a newly collapsing economy, is left with just one recourse: the printing of more, more, more paper.

This should not come as a surprise to anyone who has read even a few posts on Zero Hedge - the only response the Fed is left with as deflation accelerates, and as the Fed and the banking cabal refuse to do an orderly reorganization whereby financial firms grow into their balance sheets via a debt restructuring and equity wipe out , is the spewage of more, inflation-stimulating, fiat.

Ironically, as this newly printed and rapidly diluted monetary representation because it increasingly is not equivalent to money makes its way only and almost exclusively to those with direct discount window access, i.

Karlsruhe - Fünf Jahre lang lag die Frau im Koma, wurde künstlich ernährt - obwohl sie sich das verbeten hatte.

Nachdem die Tochter den Schlauch gekappt hatte, wurde der Frau jedoch gegen den Willen der Kinder eine neue Magensonde gelegt. Der Vermittlungsausschuss von Senat und Repräsentantenhaus einigten sich auf neue Spielregeln, welche den Finanzsektor an die kurze Leine legen.

In den die ganze Nacht andauernden Verhandlungen haben die Senatoren und Abgeordneten einen Kompromiss gefunden.

Gemäss Berichten der Nachrichtenagentur Reuters dürfen Banken auch in Zukunft grosse Teile dieses einträglichen Derivatgeschäfts betreiben.

Nur einen kleinen Teil müssen sie auslagern. Lösen müssen sie sich von Derivaten auf landwirtschaftlichen Produkten, Energie und Metallen, Aktien-Swaps und einer Reihe von CDS-Geschäften, also Versicherungen gegen Zahlungsausfälle.

Zugeständnisse an die Lobby Gegen weitere und einschneidendere Beschränkungen ist die Banken-Lobby erfolgreich Sturm gelaufen.

Weiterhin erlaubt bleiben den Geldinstituten Swap-Geschäfte auf die Entwicklung von Devisen und Leitzinsen, Gold und Silber sowie Swap-Geschäfte zur Absicherungen ihrer eigenen Risiken Only hope is if all incumbents are looking for work come Jan I hope Mass.

And come I hope they remember the banks of Scott Brown. I hope we all remember the backstabbing cowardice of Chris Dodd, and the antics of the White House, Ben the Bankers' Boy and Timid Timmy in his Wall Street suits.

These are men withoiut honor, without courage, and without merit. They are sadly, the Democrrats, the party of just can't get it done unless it's for the special interests that fill their pockets.

And not a Republican vote? The grinning cannibals will now blame the lack of reform in public, and take credit for it as they gorge themeselves at the trough of bank lobbyists.

Bad luck, America. Die USA und Europa sind sich uneins wie selten sonst. Keep an eye on those BP shares. Er hat in Singapur einen Zug verschandelt.

Der Stadtstaat ist bekannt für seine drakonischen Strafen. Allgemein gehört das Strafensystem in Singapur zu den härtesten der Welt.

Für Drogenhandel und -schmuggel steht die Todesstrafe. Ebenso für Mord, Anstiftung zum Mord, Landesverrat oder Gebrauch einer Schusswaffe.

Autodiebstahl kann eine Gefängnisstrafe von bis zu sieben Jahre zur Folge haben, gewaltsamer Raub fünf bis 20 Jahre. Vandalismus kann mit einer Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft mit drei bis acht Stockschlägen bestraft werden.

Kaugummi auf Rezept Solch strenge Regeln beeinflussen auch den Alltag der Bevölkerung: Kaugummi gibt es nur auf ein ärztliches Rezept.

Wer achtlos Müll wegschmeisst, wird mit Sozialarbeit bestraft. Sexualpraktiken wie Anal-, Oralverkehr sowie homosexueller Kontakt ist verboten.

Auch Essen, Trinken, Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist unter Geldstrafe verboten Deshalb lässt Trainer Fabio Capello schon seit Wochen fleissig das Penaltyschiessen üben.

Aktualisiert vor 15 Minuten. Die Schweiz hat Anstoss. Thomas wird für ein Foul an Inler bereits verwarnt. Hitzfeld dirigiert schon an der Linie.

Sicher eilt er aus dem Tor und schnappt sich einen Steilpass vor Suazo. Im Ansatz sind die Honduraner gefährlicher.

Grichting hat schon einige heikle Szenen mit seiner Zweikampfstärke ausgebügelt. Sie müssen die Honduraner mehr unter Druck setzen.

Barnetta verliert die Geduld und schiesst. Valladares hält. Spanien führt ! Ich bin offenbar der einzige, der nun ein Hands im Strafraum gesehen haben will.

Wieder ein Freistoss für die Schweiz. Fünf Schweizer laufen sich derweil warm. Frei, Yakin, Eggimann und Magnin sind darunter. Ihnen fehlt Tempo, Bewegung und Aggressivität.

Er wollte den scharfen Flankenball von Derdiyok aus kurzer Distanz noch mit der Brust annehmen. Er bringt einen Kopfball nicht aufs Tor.

Da Spanien gegen zehn Chilenen führt, würde ein Sieg der Schweiz reichen. Der verwarnte Fernandes ging raus. Derdiyok spielt nun auf der rechten Seite, Yakin im Sturm.

Chile verkürzt auf Schlecht für die Schweiz. Wenn schon müssten die Südamerikaner nun ausgleichen Eggimann läuft sich nun warm. Grichting ist benommen.

Suazo verpasst eine grosse Kopfballchance direkt vor Benaglio. Grichting hatte sich davor ausspielen lassen. Der Ball fällt vor die Füsse von Derdiyok.

Er schiesst. Der Torhüter hält ohne Mühe. Gelb für Chavez. Treten Sie vor, Hakan Yakin. Benaglio hält die Schweiz im Rennen! Frei verpasst!

Die Zeit zerrinnt. Honduras kontert, Ziegler rettet. Jerry Palacios verlässt bei Honduras das Spiel. Welcome ist da. Lichtsteiner schiesst.

Das hätte man viel besser spielen können. Shaqiri wählte zweimal den falschen Pass. Von Bergen kann entschärfen.

Wieder nicht. Die Standards des Hitzfeld-Teams enttäuschen bei dieser WM. Ein erstes wäre ein Anfang. Der Ball liegt im Schweizer Netz.

Aber es war längst ein Offside angezeigt gewesen. Chance für Derdiyok! Er kann den Ball nicht annehmen.

Aber Valladares hielt dessen Schuss ohnehin. Und der Torhüter lässt sich nun pflegen. Yakin schiesst in die Mauer. Wieder rettet Von Bergen.

Viel Glück für die Schweiz, dass der Ball unberührt vor dem Tor durchstreicht. Der Schweiz fehlt die Klasse, um Honduras zu schlagen.

Die Schweiz ist raus. Millar Villa - Iniesta In einer spannenden Partie mussten die Chilenen lange in Unterzahl spielen.

Die Schweiz und Honduras sind ausgeschieden. Lesen Sie die Höhepunkte der Partie im Liveticker von SPIEGEL ONLINE nach.

Eine objektive und eine amerikanische. Hauptsache weiter drill, drill, drill :gomad :dumm. MARCUS BARAM Rolling Stone Reporter: Major U.

Like Nam, soldiers are coming back and telling the real story that americans refuse to believe. Like Nam, this war will go down as loss number two.

One day americans will wake up and smell the blood of war and maybe do something to prevent them. Patriotism should not be confused with lies and deceit.

The old saying "What if they had a war and no one showed up". When will we stop the killing of young americans for the sake of a few white men who only care about the bottom line Grossbanken wehren tiefe Einschnitte in ihr Geschäft ab Banken konnten einschneidende Regulierungen abwenden.

Von Walter Niederberger, San Francisco 90 Prozent seiner Vorschläge sind nach Meinung des amerikanischen Präsidenten im neuen Gesetz enthalten.

Es handle sich um die grösste Regulierung der Finanzindustrie seit der Depression der 30er-Jahre, sagte Barack Obama. Er hoffe nun, dass sich andere Länder am GGipfel in Toronto anschliessen könnten.

Doch so eindeutig ist die Lage nicht: Grossbritannien und Japan etwa kennen seit längerem eine konzisere Aufsicht der Finanzakteure.

Auch gelang es der Branche, vor allem den Versicherungen, den Kreditkartenfirmen sowie den Hedgefonds und Autohändlern, Schlupflöcher ins Gesetz zu reissen, die Raum für Missbräuche lassen.

Sie wurden von Ex-Notenbanker Paul Volcker vorgeschlagen, zunächst gegen den Willen der Regierung, die überhaupt eine dünne Vorlage in den Kongress geschleust hatte.

Senator Scott Brown Massachusetts spielte dabei eine kritische Rolle. Er erreichte, dass Banken bis zu 3 Prozent ihres Kapitals in eigenen Hedgefonds und Private-Equity-Firmen bewirtschaften können.

Dies ist eine Verwässerung der Volcker-Regeln, aber die Demokraten gaben nach, weil die Stimme des im Frühling überraschend auf den Kennedy-Sitz gewählten Brown nötig ist, um das Gesetz im Senat durchzubringen.

Betroffen ist unter anderem Goldman Sachs, die rund 10 Prozent des Gewinns im Eigenhandel macht. Eine ebenso wichtige Vorschrift, die das Leverage für riskante Geschäfte auf 15 begrenzt hätte, fiel ganz dahin; es ist Banken weiterhin möglich, sich bis zum bis fachen der selbst eingeschossen Mittel zu verschulden, um beispielsweise an Währungsspekulationen teilzunehmen.

Ein Totalverbot für grosse Spar- und Kredithäuser Citigroup etwa wurde fallen gelassen, nachdem das Weisse Haus in letzter Minute opponierte.

Zum ersten Mal werden zumindest Spielregeln aufgestellt für einen Milliarden Dollar schweren Markt, den kritische Beobachter als einen möglichen Zünder einer künftigen Krise betrachten.

Banken müssen demnach nur die riskantesten Teile des Derivathandels in eine gesonderte Einheit auslagern und rekapitalisieren.

Der Eigenhandel mit Agrar-, Edelmetall- und Währungsderivaten ist weiterhin möglich. Auch können Banken die heiklen Kreditabsicherungs-Swaps behalten, sofern sie diese über eine neue Clearingstelle abwicklen.

Davon erhofft sich der Kongress mehr Transparenz und Verantwortungsbewusstsein. Experten glauben aber, dass 85 bis 90 Prozent aller Derivate auch künftig nicht erfasst werden.

Demnach wird eine neue Agentur zum Schutz der Bankkunden eingerichtet, allerdings nicht als selbstständige Behörde, sondern innerhalb der Notenbank.

Die Agentur soll weit verbreitete Missbräuche im Kreditwesen abstellen, exzessive Gebühren senken sowie das Kauderwelsch in den Kreditverträgen verständlich machen.

Doch auch hier: Die Autohändler und die Lebensversicherungsindustrie setzten durch, nicht geregelt zu werden. Und die Kreditkartenfirmen vermieden zu harte Eingriffe in ihre Kommissionsstrukturen, die pro Jahr Einnahmen von fast 20 Milliarden Dollar generieren.

Der Kurssprung von Mastercard und Visa an der Börse zeigt, dass sie das Gröbste abwenden konnten. Sie erhält zusammen mit dem Finanzministerium und der Einlagenversicherung FDIC die Kompetenz, serbelnde Banken zu zerlegen.

Sie muss ihre Bücher nur für eine einzige Sonderprüfung öffnen, statt regelmässig Rechenschaft abzulegen. Auch bleibt ihr die Aufsicht über die Top-Player wie die Bank of America oder Goldman Sachs.

Allerdings ist die Abgabe von 19 Milliarden Dollar über zehn Jahre hinweg so gering, dass sie die Branche nicht stark beunruhigen dürfte.

Zudem sind mehrere Regeln noch interpretationsbedürftig, was den Lobbyisten viel Arbeit und noch mehr Einfluss sichert. Ebenso offen ist das Schicksal der staatlichen Hypothekaranbieter Fannie Mae und Freddie Mac.

Ob sie überhaupt noch eine Rolle spielen oder durch private Kreditgeber ersetzt werden sollen, ist derart umstritten, dass der Kongress sich erst nach den Wahlen im November mit dieser Frage befassen wird.

Über die Schöpfer rätseln die Forscher bis heute. Ein National-Geographic-Bericht über eine zauberhafte Unterwelt. Von Brook Larmer mehr Des Kaisers neue Kleider Der Volksmund wird, wie bei Andersens Kaiser, der Nacktheit der Staaten gewahr werden.

Die Gefahr ist gross, dass dabei nicht nur neue schlüpfrige Witze entstehen, sondern auch gewalttätige Energien geweckt werden. Schade um den so schönen, faszinierend vielfältigen Kontinent Europa!

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1 Kommentar

  1. Barn

    Nimm sich nicht zu Herzen!

  2. Dizshura

    Ja ist es aller die Phantastik

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